Der Plan

"Seit unserer Flucht von hier hat sich vieles geändert. Sie haben die Jahre genutzt, um eine Basis auf Luna I aufzubauen. Wie sie das in der Kürze der Zeit geschafft haben, ist fraglich und dennoch verrät ihre Präsenz, dass es diese Möglichkeit gab. Diese Basis scheint zugleich Startrampe sämtlicher Raumgeschwader zu sein, da Scanns des Planeten weder Antriebssignaturen noch die Anwesenheit von Hangars Preis gaben. Sie haben scheinbar aus der Flucht gelernt und keinerlei Schiffe mehr auf der Planetenoberfläche stationiert. Dies wird auch der Grund sein, warum Luna I der Schlüssel zu dem Planeten ist. Ist Luna I geschlagen steht uns nur noch der lächerliche Verteidigungsring aus Türmen im Orbit im Weg und dennoch... Energiescanns von Luna I zeigen ein riesiges Energienivaue. Auf der Oberfläche scheint es sich lediglich um eine Basis zu handeln, doch diese kann unmöglich einen solchen Energebedarf besitzen. Dieser Mond hat ein Geheimnis.

Die nächste Information stammt nicht aus der Observationsmission, sondern von einem Informanten im Inneren des Imperiums. Demnach soll sich eine Flotte des Imperiums in diesem System aufhalten, um neu versorgt zu werden. Tatsächlich konnten wir eine erhöhte Schiffsaktivität feststellen, doch erbrachte die Observation lediglich die Anwesenheit von einem Trägerschiff der Klasse II mitsamt seiner Jäger. Es handelt sich hierbei um die "Queen of Britania". Von den Begleitschiffen ist keine Spur zu sehen. Wir haben keine Ahnung, ob diese aufgerieben wurden. Normalerweise sollte sich ein Schiff dieser Größe nicht ohne Fregatten bewegen."

Das Gesicht verrät die Anspannung nicht. "Dieser Mond soll also ein Geheimnis in sich tragen...", auf diese Worte folgt eisernes Schweigen. Der Rand des Kruges wechselt minütlich mit dem Zigarrenstummel sein Dasein am Mund. Schwarzer Kaffe ergießt sich die Kehle hinab. Die Lippen werden benetzt. Wieder fährt die Hand zum Krug, dieser zum Mund und schließlich an die Wand des Besprechungsraumes:
"Verdammt!", die Augen beginnen zu lodern. "Wir müssen wissen, was es mit diesem Mond auf sich hat!", die Faust schlägt hart auf die taktische Karte. Ein kurzes Surren, die holografische Abbildung verzerrt einen Moment. Mond, Planet, Schiffe wie auch Verteidigungsanlagen werden entstellt. Die Karte wirkt entfremdet. Der Planet und der Mond sind ein Ovales Zerrbild.

"Diese Ratten!, schaut euch das Hologramm an", scheinbar fährt ein wirrer Gedanke in den Verstand. Die Fregattenführer blicken auf das Hologramm, versuchen zu folgen. Jimmi kniet bereits an dem Relaitkasten des Hologrammtisches. "Lass die Finger davon, Jimmi!" Die Mechanik seiner Beine richtet ihn geräuschvoll auf.

"Ich wette sie haben den Mond ausgehölt wie eine Frucht! Gott weiß, was in ihm steckt, aber da werden wir noch eine Überraschung erleben. Wir fliegen frontal auf die Basis. Die erste Welle soll sämtliche Energie auf die Schilde bündeln und für genug Ablenkung sorgen, dass die Hot Susanne ihre Basylisk-Raketen spucken kann. Dieses Baby wird den Mond zerfetzen! Unsere Jäger und Bomber müssen derweil das Tägerschiff aufs Korn nehmen. Gebt ihnen keine Möglichkeit die Raketen abzuschießen!" Die Anwesenden nicken, unbemerkt verlässt eine Gestalt den Raum...

"Das wird ein hübsches Feuerwerk, liegt der Mond in Trümmern und ist das Trägerschiff vernichtet, sollte der Wille der restlichen Piloten gebrochen sein. Die Bodentruppen sollen sich bereit halten! Wir schießen einen Korridor durch die Verteidigungsanlagen. Die ganze Aktion muss schnell geschehen! Je länger wir benötigen, desto wahrscheinlicher ist, dass wir niemanden mehr lebend auf dem Planeten vorfinden. Das Spektakel ist sicherlich auch auf der Oberfläche zu sehen und wir was die Wächter mit unseren Genossen machen..."

Der Plan ist gefasst. Rotes Licht und Alarmsirenen begleiten die Fregattenführer auf ihrem Weg aus dem Raum hinaus. Jimmi kniet ab, vollzieht die notwendige Reperatur an dem Projektortisch, nicht ohne vorher vom Piratenkäpten auf die Schulter geklopft wurden zu sein:"Heute werden wir uns erneut der Vergangenheit stellen. Niemand soll hier mehr leiden."

Ein Traum gebärt vergangene Tage

Der kleine Jimmi amüsiert mich. Um uns herum ist es dunkel und welk. Er versteht es schneller auf seinen Händen zu laufen als der olle Grimbol es mit seinem Krückstock schafft. Ich tauche ein, erinnere mich an Verdrängtes - der Schlaf lässt erwachen, was lange in mir brodelte...

Jimmi ist vom Glück geküsst. Ich kenne niemanden, der die Detonation einer T387 überlebt hätte. Man findet keine Reste, nur noch eine blutige Lache, die langsam in einer roten Fütze in den Sprengtrichter zusammenläuft. Sie hatte genug Wucht, um Jimmi wieder aus dem Mienenfeld zu schleudern - musste verfrüht losgegangen sein, als er noch nicht auf ihr stand -

Da lag er... blutend. Die Beine zerfetzt. An ihre Stelle waren zwei Stummel getreten, aus denen der rote Saft des Lebens entwich. Grimbol schaffte es vor mir bei Jimmi zu sein - die Wächter ließ dies alles kalt. Einer mehr oder weniger wirkte sich nicht auf den Ertrag aus, denn wir waren viele. -

Der kleine Jimmi... Er war nichtmal 13 Jahre, als sie ihn zu seinem Aufenthalt auf dieser Strafkolonie verurteilten. Ein junges Kind, kein Mann. Er biss dem Praefekt ein Ohr ab, als dieser begann seine Schwester auf den Markt unsittlich zu berühren. Grund genug ein Kind zum Tot zu verdammen - Ein Tot auf Raten, nichts anderes war das hier. -

Jimmi schaffte es, dass sich die Männer aufwiegelten. Seine blutenden Stummel hatten mehr Macht als Worte in dieser Zeit. Medizin sollte es hier nur für die Wächter geben, sie hatten die Absicht ihn verbluten zu lassen. Das war jener Tag, an dem die Strafkolonie im Omikron fallen sollte. Wir metzelten sie nieder... Sie gaben uns nichts weiter als diese antiquierten Werkzeuge. Sie waren in steter Angst, dass wir uns aus besserem Werkzeug Waffen fertigen könnten. Ich genoss die Qual, die eine Pickaxt einem Aufpasser bereitete, als sie mit voller Wucht in seinen Schädel drang. Er war nicht tot, er stürzte nur. Sein linkes Auge sprang durch den Druck aus seinem Schädel. Blut schoss aus seinem Mund, als Grimbol mit seiner Krücke auf seinen Brustkorb einschlug. Er röchelte - ich nahm sein Gewehr, seine Munition und seine Granaten... blickte entgleist zu Grimbol. Er holte gerade zum nächsten Schlag aus, als heißes Plasma ein Loch in seinen Bauch fraß.
Die nächsten Minuten liefen wie ein Film an mir vorbei. Mein Körper erinnerte sich an die Schlachten, die ich selbst für das Imperium geschlagen hatte, wusste wieder wie man überlebt. Der Wächter, der Grimbol erschossen hatte, leistete nur wenig Widerstand - er wusste nicht wie ihm geschah, als ich erst eine der Blendgranatan auf ihn warf, um im nächsten Moment das Schulterstück immer und immerwieder auf seinen Schädel zu schlagen bis sein Gesicht nicht mehr zu erkennen war.
Mein Pulsschlag rannte, wir stürmten mit Brutalität und großen Verlusten die Hangars und flohen von diesem Fels im Wissen, dass im Orbit des Planetens noch ettliche Verteidigungsanlagen auf uns Warten sollten. Der Tot folgte uns. Wir waren viele. Wir gaben alles auf Schild und Antrieb, sahen wie die Türme kurzen Prozess aus den Fähren unserer Brüder machten und schafften es letztlich.

Von ungefähr 30 gestarteten Fähren konnten 4 durchbrechen. Wir wussten nicht wohin wir fliegen sollten, wir waren ohne Proviant und ohne Ziel...

Kalter Schweiß lässt mich erwachen. Jemand betritt den Raum. Geräusche verraten, was die Silhouette nicht Preis gibt. Es ist Jimmi. Aufrecht steht er vor meinem Bett - Die Cyberimplantate, die an Stelle seiner Beine traten, waren ebenso minderwertig wie laut. Er wollte keine leiseren - Dies hielt die Erinnerung in ihm wach: "Wir erreichen die Strafkolonie in 3 Stunden. Die Aufklärungsberichte liegen jetzt vor". Ich nicke, trockne das Gesicht am Ärmel und verlasse mein Quartier...

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Schwere Schritte hallen dieser Tage durch die Spelunke, welche ihr gewohnt geselliges Treiben wieder aufgenommen hat. Kein Gedanke rührt mehr an die vergangenen Schlachten. Fröhliche Mienen zieren die Gesichter derer, die doch mit so grausamer Härte ein ganzes Volk dezimierten. Vergnügt tanzen die Halunken mit ihren Frauen, genießen die wiedergewonnene Freiheit und Sorglosigkeit, doch sie soll ihren Preis haben.

Welcher Narr prahlt nur, dass Ruhm ein Geschenk Gottes sei? Genügt es nicht, dass ich diesen Haufen hier so gut es geht durch schwere Zeiten geleite?

Schwere Schritte nehmen ihren Weg auf mich zu. Schwermütige Worte dringen an mein Ohr, als sie ihr Ziel erreichten. Sie zeugen von gottlosen Seelen, wehrhaften Gemütern und bemitleidenswerten Schicksalen. Der Blick fährt zur Sippe - seeliges Familienleben sollte mir doch Preis genug sein, um die letzte Schlacht geschlagen zu haben. Ein gesprochenes Wort stimmt den Bittsteller wehmütig erbost. Seine Worte schmerzen mich, dringen in mein Gemüt. Auf halben Weg zur Tür kehrt er um und beginnt zu flehen: "Befreih meinen Herrn und mein Volk aus den Minen!", Immer mehr Schritte finden ihren Weg. Sie dringen an mein Ohr, zweifelhaft ist mir zu dieser Zeit, ob Taubheit nicht ein göttlicher Segen ist. Ich erhebe mich, schreie um Ruhe... Stille...

Meine schweren Schritte führen mich zu den Schiffen. Kein Zeichen mehr vom freudvollen Treiben in der Taverne. Meine Männer haben verstanden. Sie folgen mir schweigend, nachdem die Tränen der Frauen ihren Abschied verkündeten. Die Kinder geleiten uns, sind neugierig, wollen hören welches Abenteuer wir heute suchen. Gespielte Frohmütigkeit verkündet: "Heute haschen wir Sterne.", die Kinder verstehen nicht. Sie springen vergnügt, strecken sich dabei zum sternenklaren Himmel dieser unsäglich verfluchten Nacht und greifen, als wollten sie es ebenfalls versuchen.

Die Männer sind kundiger. Wehmut spricht aus ihren Gesichtern, denn sie wissen... Sterne gibt es nicht nur am Himmel... Sie zieren ebenfalls die Uniformen der kommenden Gegner. Wir reißen sie ab, zählen sie, ermessen ihre Zahl ins Unermessliche und nutzen sie in unseren Landen als Zahlungsmittel. - Vier silberne Sterne zählen soviel wie ein Goldener. Die Kinder wissen noch nicht, dass stetig der Tot den Preis zahlt - Vier Offiziere zählen so viel wie ein Admiral... bei dem Gedanken entgleitet mir ein seichtes Schmunzeln - Wissend, dass es die Piraten motiviert keine Gnade walten zu lassen und unaufhörlich, Welle um Welle auf den Gegner zu schlagen bis dieser niedergestreckt ist... Der Wille als unser Garant zum Sieg.

Der Kurs sucht das Omikron-System, den Rand der bekannten Welten des Imperiums. An meiner Seite, ein glücklicher Irrer. Der erste, der sich freud sich einer schwer bewachten Strafkolonie zu nähern. Selbst das Schiff scheint heute schwerer zu atmen, als wüsste es... Schmerz und Leid werden unseren steten Begleiter sein.

Die letzten Atemzüge eines Bewohners

Gleißendes Licht unterbricht die dunkle Schwärze... Von fern scheint es zu Gewittern. Kein Donnern ist zu vernehmen. Es ist stiller als sonst. Das Licht fällt aus. Das Gewitter zieht näher. schwarze Punkte scheinen aus den Wolken zu fallen. Sind das Schreie, die ihr hört? Ist das Feuer, was ihr da in der Entfernung seht? Ihr seht gebannt auf den Boden und versucht es zu erkennen.

Die Wolke zieht näher, ist schon über euch. Jetzt seht ihr es. Planetare Bomber werfen ihre Unheilige Fracht über die Metropolen des Planeten ab. Sie strafen jeden Quadratmeter dieses Planeten. Erschrocken blickt ihr über euch. Die Schreie - Sie werden lauter. Ein Gleiter peitscht an euch vorbei, ihr versucht zu rennen - zu spät... er hat euch gesehen und eure Position bereits weitergegeben. Ein letztes Mal taucht eure Stimme ein in ein Meer aus quälendem Geschrei, welches um den Planeten geht. Kurz seid ihr entflammt und dann... lediglich Asche...

- so ergeht es dieser Tage Unzählbaren auf vielen Planeten, ein Volk erlischt in seiner Existenz -

Stummer Basylisk

Sie wollten unsere Familien töten! - Der Rachegedanken treibt uns an - Die Trümmer ihres Flaggschiffes gaben Waffen zum Bergen frei. Es waren Raketen des Typs Basylisk "Planetenzerstörer". Nun kennen wir ihr Anliegen. Sie schmücken nun unsere Schlachtschiffe, die in den Hyperraum eintraten. Ihre Antriebsspur lässt sich nur schwerlich übersehen. Zu groß war ihre Armada.

Zu lang erscheint uns der Weg. Zu groß ist das Gefühl der Rache und mit jedem Kilometer, den wir zurücklegen steigt unsere Vorfreude auf das Kommende. Ihre Familien sollen leiden, denn sie wollten das Leid in unsere Welt tragen! Der Rest ihrer Flotte ist schnelles Opfer unserer glühenden Rohre. Stille kehrt ein - unsere Trägerschiffe nähern sich dem Orbit an. Die ersten Bombergeschwader starten. Die Basylisk-Raketen verbleiben auf den Schiffen. Dieser Moment soll genossen werden. - Dieses Grab soll sprechen, soll mitteilen, was passiert, wenn man uns Schlechtes will. -

Es dauert nicht lange, unsere Bombergeschwader sind zahlreich und kehren ohne Munition zurück. Niemand fliegt nur einmal. Wieder und wieder starten die Geschwader, auch wenn längst schon jegliches Leben auf dem nun kargen Fels erloschen sein muss. Der Hass ist unendlich - Dieses grab erzählt seine Geschichte. - Wir treten wieder in den Hyperraum. Wir kehren Heim, ohne Geschenke, doch in Gewissheit nun in Sicherheit leben zu können. Kein Wort dringt zur Frau oder den Kindern. Seeliges Familienleben ist der Trost in diesen Tagen.

Hunde fressen Ratten

Sie schicken Kampfschiffe, diese Bastarde! Unsere Kapitäne stehen längst auf der Brücke. Keiner kennt die Asteroidenfelder so gut, wie wir. Ihre Vorhut wird Opfer des Minenfeldes. Sie wollen uns auslöschen. Diese Hunde! Wir sind wie Ratten für sie.

In die Enge getriebenes Getier ist wehrhaft - Sie unterschätzen uns. Ihre Streitmacht ist riesig, doch deckt sie unsere Schiffe im Schatten des Mondes nicht auf. Wie konnten sie uns ausmachen? - Es bleibt keine Zeit zu fragen. Keiner soll überleben! Sie sollen uns fürchten lernen!, die Mütter hüten die Kinder - Kein Bomber, kein Schuss soll den Planeten erreichen. Die ersten Schiffe zerbersten an den Asteroiden. Wir lernten sie zu lenken, sie wussten es nicht. Dem toten Professor Hicson sei dank. Er beforschte jedoch das falsche Asteroidenfeld. Sein gravimetrischer Strahler soll unser Mittel zum Sieg sein.

Keiner unserer Männer soll sterben, da kracht auch schon ein riesiger Fels in ihr Flaggschiff. Es zerbricht in zwei Hälften. Die dezimierte Flotte kehrt um! Sie fürchten uns. - Keiner soll von ihren Tot berichten. - Der Moment ist gekommen. Unsere Flotte tritt aus dem Schatten des Mondes, stellt sich ihnen in den Weg. Sie ist nun doppelt so stark. Nun sind sie die Getriebenen. Durch den Asteroidengürtel treten unsere startenden Schiffe, sie nähern sich ihnen von hinten an. Sie sind eingekesselt. Kreuzfeuer donnert auf ihre Schiffshüllen. Welch ein Gemetzel! Rettungskapseln dienen den jungen Piloten als dankbares Ziel. Diese Hunde! - Erleichtert schließen unsere Frauen uns in die Arme. Kein Mann wird vermisst. Das Trümmerfeld verschmilzt mit den Asteroidengürtel. Wir sind wieder sicher - wir haben überlebt.

Wir speisen von den Toten

Ein weiterer Konvoi passiert die Weiten, welche doch als unser Gebiet gelten. Was er mit sich führt? Nichts weiter als Grabsteine. Kein einziger wird überleben. Unsere Kinder sollen nicht hungern, unsere Mütter sollen nicht frieren, unsere Mannen sollen nicht in Gefahr durch ein Wort eines Überlebenden geraten.
Die neuen erbeuteten Enterschiffe tuen ihren Dienst gut. Sie werden uns nicht sehen, diese armen Halunken. Es ist immer die selbe Taktik. Ihr Antrieb deckt auch unsere Spur. Sie sind schon tot und wissen es nicht. Ein Schuss, der Antrieb fällt aus, die eskortierenden Militärfregatten sind mehr als armseelig, ihre Besatzung ist verdammt.
Es ist immer der gleiche Vorgang, die Kommandodecks sind längst eingenommen, die Besatzung hingerichtet - unsere Kinder sollen nicht Hungern. - Die Fracht ist umgeladen. Wieder treibt ein weiteres Grab durchs All. Keiner wird seine Geschichte erzählen. Keiner wird trauern. Ihr kurzes Leid nähert uns.
Wir fliegen nach Hause mit voll beladenen Schiffen. Unsere Kinder sollen uns mit strahlenden Augen begrüßen. Ihre Väter bringen ihnen Geschenke.
Earth Lost Fanprojekt