Fassungslosigkeit macht sich in den Gesichtern der Frauen und Kinder breit, als der zerschossene Bug der Hot Susanne einen tiefen Graben in das Landeareal reißt. Rauch steigt auf vom letzten Rest des ehemaligen Stolzes seiner Bewohner. Menschen verlassen das qualmende Wrack, während sich das Lösch- und Bergungsgerät bereits seinen Weg zum ächzenden Koloss macht.
"Hat sie uns doch nach Hause gebracht", CrazyHarry streicht ein letztes Mal über die Außenhaut seines Schiffes, um sich im nächsten Moment abzuwenden. Kein weiterer Blick fällt über seine Schultern im Wissen, dass dieser Anblick ihm das Herz zerreissen könnte. Dieser Sieg war teuer erkauft. Eigene Leben wurden getauscht gegen die klagevollen Leiber der ehemaligen Häftlinge. Raumfähren und zerschossene Schiffe landen allseits von ihm, während der Piratenanführer seinen Weg zwischen den Schiffen sucht. Die Hände sind längst zu Fäusten geballt, die Rachegedanken gefasst. Schon formiert sich eine erste Linie der Geretteten vor CrazyHarry: "Seid unser Herr. Wir stehen für euch eiii...", schon packt der Pirat regungslos den sprechenden Narren bei der Schulter, um ihn aus dem Weg zu räumen. Er landet unsanft, doch lebendig im Staub, den er nur zu gut durch seine tägliche Arbeit kennen sollte. Verständnislos blickt er dem Befreier hinterher, fokussiert ihn, um erst jetzt hintergründig ersehen zu können, worauf er zugeht.
Es sind die Frauen und Kinder der Gefallenen. Schon wird seine Siluette verschluckt von den klagenden Massen. Seine Botschaft ist unheilvoll, doch gebährt sie jenen Hass gegen das Imperium, aus welcher sich zukünftig der erbarmungslose Kampf nähren soll. Es sind die Söhne jener Dahingeschlachteten, welche bald reif genug sein sollen, um in seinen Dienst zu treten. Es sind die Geretteten, die erst jetzt zu verstehen scheinen, warum dieser Piratenführer auf diese Weise agiert.
Sein Blick weicht ab von jener Masse und gibt die Sicht frei auf das rege Treiben, was um ihn herum vorherrscht. Kisten voll mit Sternen aller Farben verlassen die Rümpfe der Schiffe. Funken sprühen von Brennern, die Einschusslöcher der Jäger zu flicken versuchen. Verwundete werden versorgt und aus den Schiffen geborgen...
"Hat sie uns doch nach Hause gebracht", CrazyHarry streicht ein letztes Mal über die Außenhaut seines Schiffes, um sich im nächsten Moment abzuwenden. Kein weiterer Blick fällt über seine Schultern im Wissen, dass dieser Anblick ihm das Herz zerreissen könnte. Dieser Sieg war teuer erkauft. Eigene Leben wurden getauscht gegen die klagevollen Leiber der ehemaligen Häftlinge. Raumfähren und zerschossene Schiffe landen allseits von ihm, während der Piratenanführer seinen Weg zwischen den Schiffen sucht. Die Hände sind längst zu Fäusten geballt, die Rachegedanken gefasst. Schon formiert sich eine erste Linie der Geretteten vor CrazyHarry: "Seid unser Herr. Wir stehen für euch eiii...", schon packt der Pirat regungslos den sprechenden Narren bei der Schulter, um ihn aus dem Weg zu räumen. Er landet unsanft, doch lebendig im Staub, den er nur zu gut durch seine tägliche Arbeit kennen sollte. Verständnislos blickt er dem Befreier hinterher, fokussiert ihn, um erst jetzt hintergründig ersehen zu können, worauf er zugeht.
Es sind die Frauen und Kinder der Gefallenen. Schon wird seine Siluette verschluckt von den klagenden Massen. Seine Botschaft ist unheilvoll, doch gebährt sie jenen Hass gegen das Imperium, aus welcher sich zukünftig der erbarmungslose Kampf nähren soll. Es sind die Söhne jener Dahingeschlachteten, welche bald reif genug sein sollen, um in seinen Dienst zu treten. Es sind die Geretteten, die erst jetzt zu verstehen scheinen, warum dieser Piratenführer auf diese Weise agiert.Sein Blick weicht ab von jener Masse und gibt die Sicht frei auf das rege Treiben, was um ihn herum vorherrscht. Kisten voll mit Sternen aller Farben verlassen die Rümpfe der Schiffe. Funken sprühen von Brennern, die Einschusslöcher der Jäger zu flicken versuchen. Verwundete werden versorgt und aus den Schiffen geborgen...
Der Wolf leckt sich die Wunden. Sie heilen bereits. Er jagt, um sich zu nähren - so war es, doch so sollte es seit diesem Augenblick nie wieder sein.








